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Umsatzsteuer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

Die Umsatzsteuer ist innerhalb der EU grundsätzlich harmonisiert. Dies führt jedoch nicht dazu, dass eine Übertragung der Regelungen des UStG auf ausländische Sachverhalte stets zum richtigen Ergebnis führt. Denn die unterschiedliche Auslegung von Regelungen, nationale Besonderheiten, Wahlrechte innerhalb der MwStSystRL oder schlicht unterschiedliche Rechtsanwendung führen innerhalb der EU zum Teil zu erheblichen Abweichungen bei der umsatzsteuerrechtlichen Beurteilung von Sachverhalten. Da Unternehmen ihre Geschäfts-tätigkeit zugleich immer stärker über die nationale Grenze hinaus ausweiten, benötigen Sie als Berater ein tiefergehendes Verständnis dieser Unterschiede und Besonderheiten, um Ihren Mandanten bei seiner Tätigkeit zu unterstützen und vor Risiken schützen zu können.

Das Seminar wird Ihnen zahlreiche Besonderheiten in einzelnen Mitgliedstaaten der EU aufzeigen und diese anhand von Praxisfällen lösen. Das Ziel der Veranstaltung ist, Sie als steuerlichen Vertreter des Mandanten sicherer in der EU-weiten Umsatzsteuer zu machen und Ihnen zu zeigen, wo der Mandant auf Probleme im Ausland trifft. Darüber hinaus werden auch ausgewählte Fälle mit Bezug zum Drittland betrachtet, um ein Grundverständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit dem Umsatzsteuerrecht anderer Länder aufzuzeigen.
 

Themenübersicht

1. Unterschiede MwStSystRL und Schweizer MWSTG
2. Leistungen im Ausland / Steuerschuldübergang in Österreich und der Schweiz
3. Innergemeinschaftliche Lieferungen und Ein- und Ausfuhr
4. Sonderfälle