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AK UNF: Sperrfristen im Rahmen von Umstrukturierungen von Mitunternehmerschaften

Die Besteuerung von Personengesellschaften befindet sich weiterhin im Wandel. Gesetzesänderungen, aktuelle Rechtsprechung sowie neue Entwicklungen durch das MoPeG werfen in der Beratungspraxis zahlreiche Fragen auf – von der richtigen bilanzsteuerlichen Einordnung bis hin zu komplexen Umstrukturierungen innerhalb von Mitunternehmerschaften.

Das Seminar greift Problemfelder der aktuellen Beratungspraxis auf und zeigt mögliche Fallstricke im Rahmen der Umstrukturierung von Personengesellschaften in Hinblick auf ertragsteuerliche Sperrfristen auf. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung beleuchtet.
*Die Teilnahme an diesem Seminar ist zum Nachweis der Pflichtfortbildung für DStV-Fachberater Unternehmensnachfolge von 3 Zeitstunden geeignet.



Themenübersicht

  • Praxishinweise zur Verschärfung der Körperschaftklauseln im Rahmen der Übertragung von Einzelwirtschaftsgütern von bzw. auf Mitunternehmerschaften durch das JStG 2024 (§ 6 Abs. 5 S. 3 ff. EStG)
  • Realteilung einer Personengesellschaft und Sperrfristen (§ 16 Abs. 3 Satz 2 ff. KStG)
  • Gestaltungsmöglichkeiten und Sperrfristen bei der unentgeltlichen Unternehmensnachfolge mit Übertragung von (Teil-)Mitunternehmeranteilen (§ 6 Abs. 3 Satz 2 EStG)
  • Exkurs: Unentgeltliche Anteilsübertragung von Todeswegen nach MoPeG
  • Sperrfrist bei Einbringung von Vermögensteilen in PersG (§ 24 V UmwStG) & beim Formwechsel KapG in PersG (§ 18 III UmwStG)
  • Aktuelle Aspekte zur Personengesellschaftsbesteuerung (u.a. Facetten des Grundsatzes der korrespondierenden Bilanzierung; Neues zur Abfärbetheorie und zur Infektion freiberuflicher Personengesellschaften)